Somatic Freedance 2026
Verkörperung ∙ intuitive Bewegung ∙ freier Tanz
Selbstkontakt & Ausdruck jeweils am Sa, 17.00 – 19.30 Uhr
07. feb: nervensystem – vom impuls zur sicherheit
28. märz: yield rock roll – vertrauen im fluss
02. mai: knochen – sanfte tragkraft, natürliche klarheit
15. aug: faszien & haut – von innen getragen, aussen berührt
26. sept: schoßraum – verankerte lebendigkeit
14. nov: lungen & herz – rhythmus und resonanz
12. dez: liquor – bewegung aus der stille
Diese intuitive Bewegungsreise entfaltet sich über den Zyklus eines Jahres und folgt einer natürlichen Abfolge durch den Körper. Jede Station öffnet einen eigenen Erfahrungsraum und nährt den nächsten. Die einzelnen Stationen bilden einen zusammenhängenden Prozess und können zugleich auch unabhängig voneinander besucht werden. Jede Einheit öffnet für sich stehend einen in sich runden Erfahrungsraum.
Im Zentrum steht Verkörperung – das bewusste, fühlende Ankommen im eigenen Körper. Durch intuitive Bewegung und freien Tanz lernen wir, den inneren Impulsen zu lauschen, zu vertrauen und freien Ausdruck zuzulassen.
Wahrnehmung wird zur Orientierung: Was ich spüre, ist gültig. Bewegung entsteht aus gelebter Erfahrung. Daraus wächst Vertrauen in die eigene Körperintelligenz. Bewegung wird ökonomischer, Ausdruck klarer, Präsenz erfahrbar. Dieses Vertrauen wirkt regulierend, stärkend und verbindend.
Der Körper wird zum Kompass, der durch Schwerkraft, Atem, Rhythmus und Stille führt.
Raum
noa:sanctuary, Luftgässlein 4, Basel
Beitrag
Als Zyklus buchen: 250 Fr.
Einzeltermine: reduced 35 Fr. / regular 40 Fr. / support 45 Fr.
Anmeldung
bis Donnerstag vor Termin: 076 574 31 82; helen_sarah@gmx.net
Raum fürs Nichts - Samstag, 17. Oktober
Freudige Kunst des Nicht(s)-Tuns
Ein somatischer Erfahrungsraum für das Nichts und seine Überraschungen!
Im Wahrnehmungsraum begegnen wir dem, was immer da ist:
Körper, Atem, Schwerkraft, Bewegung und Raum.
Drei Einladungen begleiten uns:
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Körper und Schwerkraft – Entwicklungsbewegung am Boden
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Körper im Raum – Körper-/Bewegungsimprovisation
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Atem und Gewahrsein – Selbstwahrnehmung durch leichte Berührung
Diese und vielleicht noch ganz andere Fragen können dich begleiten:
Wie fühlt es sich an, in Bewegung nicht so viel zu tun? Sie zu erleben, ohne wissen zu müssen, wie sie weitergeht?
Wie ist es, zuzulassen, dass möglicherweise nichts Bedeutendes, nicht viel passiert? Ooder womöglich gar nichts passiert?
Welche Qualität taucht auf, wenn wir das was geschieht in Ruhe lassen?
Wir lauschen dem Spiel, das sich ergibt, wenn wir es entstehen lassen:
Aus dem Nichts darf Etwas auftauchen. Es darf auch Nichts passieren.
Ich freue mich auf gemeinsames Erfahren im Raum fürs Nichts!!
Ort: noa:sanctuary, Luftgässlen 4, Basel
Beitrag: reduced 35 Fr. / regular 40 Fr. / support 45 Fr.
Anmeldung: bis Donnerstag vor Termin: 076 574 31 82; helen_sarah@gmx.net